Apothekengefäß, Porzellan, weiß, Deckel, Emailleschrift Naphtalin

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Apotheken-Standgefäß mit Stülpdeckel aus der Offizin um 1910. Zur Aufbewahrung von Kräutern, Bestandteilen zur Pillenherstellung etc. Beschriftung mit Emaillelack. Macht sich gut Bad oder Gästetoilette. Praktisch auch für Krimskrams, der sonst keinen Platz findet.

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Apotheken-Standgefässe sind ein beliebtes Sammelobjekt und in ihrer Vielfalt zu sehen im deutschen Apothekenmuseum in Heidelberg. Die Form dieses angebotenen Gefäßes entspricht dem neuen Typus, der mit dem Ende des 19. Jahrhunderts in der Offizin Einzug hielt und die bisher verschnörkelten Gefäße ablöste. Man legte mehr Wert auf die schlichte Form, die leichter zu pflegen und platzsparender war, als die ausladenden Teile im Historismus.

Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis für Apotheker widmet dem Naphtalin noch fast zwei Seiten. Uns ist Napthalin als Mittel bekannt, zur Herstellung von Mottenkugeln. Man nutzte es auch gegen Läuse und Krätze und – kaum zu glauben, bei Erkrankungen der Luftwege. Heute sind sowohl die Mottenkugel, als auch Napthalin nicht mehr für den freien Verkauf zugelassen. Aber man könnte Hustentee oder getrockneten Salbei auch ganz gut in diesem Standgefäß aufbewahren und somit für seine Gesundheit sorgen.

Material: Porzellan, mit Emaillelack dauerhaft beschriftet
Farbe: weiß, mit schwarzer Schrift
Maße: Höhe 16,5 cm, Durchmesser 10 cm
Hersteller: unbekannt
Entstehungszeit: ca. 1910
Zustand: Geringe Gebrauchsspuren, keine Abplatzungen

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